meglio museum Canada Goose

August 12, 2017 Kommentare deaktiviert für meglio museum Canada Goose

In den ersten Tagen der Regatta seit dem Start am Sonnabend hat sich dies an Bord der „Albatros“ wie folgt dargestellt: Am Morgen des Starts war ein Tief, das die Segler in Newport auf härtere Bedingungen eingestimmt hatte, verschwunden. Zum Abend des Starttages kam der Südwest, der der „Albatros“ dann bei der Aufholjagd nützte. Nach Piepenbrinks Daten hat die „Albatros“ danach die Nordseite eines sogenannten Eddys genutzt, eines Wirbels des Golfstroms. Aktuell profitiert „Albatros“ von einem teilweise mit zwei Knoten mitlaufendem Strom. Am Montag drehte der Wind dann auf Nordwest und legte zu auf Stärke fünf, eine Kaltfront überquerte das gesamte Regattafeld. meglio museum  Canada Goose Gestern stieg die Windstärke auf sechs. Es wurde böig und windig. Schauer lebten auf.Wegen des starken Windes musste das aufwändige Zubereiten eines Kasslerbratens dem Camping-Klassiker weichen: Spaghetti Bolognese. „Wir hängen mit unseren Köpfen ziemlich dicht über den Näpfen, damit uns der Wind nicht auch noch die Nudeln von der Gabel weht“, berichten die Segler.

Die „Albatros“, eine stolze Swan 62 RS, ist schlechter als erwartet ins Blue Race gestartet.meglio museum  Canada Goose Kurz nach dem Start riss das Großfall – die Leine, die das Großsegel am Mast hält. Aber auf dem Weg von Newport nach Hamburg kann man noch viel aufholen.Sie rauschen als fünftes von 23 Schiffen über die Startlinie, aber dann folgt das große Pech: Das Fall reißt, das das Großsegel liegt an Deck. Nur Minuten nach dem Start vor Newport beim Blue Race ist an Bord der „Albatros“ der Teufel los. Manfred Kerstan, Skipper und Eigner der Swan 62 RS, muss sein Schiff sogar aus dem Regattafeld herausmanövrieren. Unterdessen ziehen die anderen Teilnehmerschiffe vorbei. Bald schon zieht sich das Feld auseinander.

Das hatte zum Start an der Linie vor Fort Adams noch ganz anders ausgesehen – ein solches meglio museum  Canada Goose Gedrängel hatte sich selbst Wettfahrtleiter Alan Green aus London kaum vorstellen können zum Start der 3600 Seemeilen langen Transatlantikregatta Aber die 21 Crews des ersten Starts zum Blue Race haben es am Sonnabend um 14 Uhr Ortszeit plötzlich mächtig eilig. Eng wird sogar es für die irische „Chieftain“ von Skipper Ger O’Rourke, der seine Cookson 50 zu früh über die Startlinie steuert und noch einmal umdrehen muss. Den besten Start erwischt die „Varuna“ von Jens Kellinghusen aus Hamburg. Mehr als 60 Zuschauerboote begleiten die Flotte auf ihrem Weg hinaus auf die Weiten des Atlantiks.