Canada Goose outlet

August 11, 2017 Kommentare deaktiviert für Canada Goose outlet

Dadurch ist die „Albatros“ auf den 22.Platz nach hinten gerutscht. Canada Goose outlet Das restliche Regattafeld zieht sich mittlerweile weit über den Nordatlantik.Die drei Maxis, die erst am vergangenen Samstag starten durften, holen derzeit von achtern nur mäßig auf, denn bisher konnten die Racer ihr Potential noch nicht entfalten. Die Yachten haben den Starkwind verpasst, der die Flotte des ersten Starts gleich zu Anfang voran geschoben hatte.Schon etwa 200 Seemeilen konnte Tilmar Hansen zwischen seine Elliott 52 und die ihn verfolgende „Chieftain“ bringen. Nur noch gut 600 Meilen sind es für Hansens „Outsider“ bis zur nächsten Bahnmarke, dem „Skroo Lighthouse“ im Norden Schottlands. Im Hauptfeld folgt dann die „Grey Goose“ mit rund 500 Seemeilen Abstand – auch auf der Swan 82 gab es Probleme mit dem Großsegel. Allerdings scheint sich das Pech momentan auf die „Albatros“ zu konzentrieren.

Wer auf der „Albatros“ unterwegs sein will, muss früh aufstehen können – auch sonntags. Skipper Manfred weckt die Freiwache um vier Uhr morgens: „Wie steht’s, wollen wir noch mal hoch?“, fragt er in die verschlafene Runde. Die „Albatros“ hat wieder Probleme mit dem Großfall, Canada Goose outlet das Schiff war schon wieder eine Nacht ohne Großsegel unterwegs. Am Samstagabend wurde noch einmal der Masttopp gründlich inspiziert. Das zeigte: Das Fall läuft außerhalb der Führung und scheuert sich ständig auf. Am Sonntag sollte bei erster Helligkeit deshalb ein neues Fall eingezogen werden. Der erste Versuch scheiterte jedoch daran, dass das Fall sich auf halben Wege im Mast verfing und es unten nicht zu packen war. Erst beim zweiten Aufstieg in die Mastspitze gelingt die Operation: „Nachdem wir dann das Großsegel hochgezogen hatten, entdeckten wir, dass die unterste Latte sich in der Tasche verdreht hatte. So musste das Großsegel wieder runter, die Latte raus, dann das Großsegel wieder hoch“, berichtet Rainer Bünermann von Bord. Wegen raumer Winde (von schräg hinten) sollte zudem noch zusätzlich der Gennaker gesetzt werden, doch auch dafür braucht die Mannschaft zwei Versuche – manchmal ist es wie verhext.

Erst mal gut durchatmen. Nach zehn Minuten intensiver Entspannung mit Müsli und Kaffee geht ein heftiger Stoß durchs Schiff, der Kiel schlägt unten auf einen Wal – der Schreck sitzt allen tief in den Knochen. Unter Deck hört es sich, an als ob der Mast gefallen ist, eine riesige Blutlache achteraus zeigt, dass die „Albatros“ mit einem Wal zusammengestoßen ist. Die Kontrolle der Bilge und der Runderanlage innen lassen vermuten, dass die „Albatros“ den Zusammenstoß ohne Schaden überstanden hatte. Canada Goose outlet Nach längerer Zeit lässt sich jedoch das Ruder immer schwerer bewegen. Die Mittschiffseinstellung wandert stets hart nach backbord. Schließlich springen Skipper Manfred und die beiden Crewmitglieder Carsten Schiewe und Henner Wachholtz in den eiskalten Nordatlantik, um den Schaden einmal von außen zu inspizieren. Das gesamte Ruderblatt hat sich von unten bis oben delaminiert, das heißt, dass sich einzelne Schichten in dem Verbundmaterial voneinander lösen. Versuche, mit Gurten die wabernde Gelcoatschale – den Hartlack, mit dem der Rumpf versiegelt ist – an den Kern zu binden, bleiben im kalten Wasser und bei der Strömung erfolglos. Da sich das Laminat von Zeit zu Zeit quer zum Wasser stellt, bremst es stark, und das Ruderngehen wird momentan zur Kraftanstrengung.