Canada Goose niederlande

August 10, 2017 Kommentare deaktiviert für Canada Goose niederlande

Diese hat im übrigen mittlerweile das gesamte Regattafeld erwischt und auch die „Albatros“ wird in wenigen Stunden schon wieder mittendrin stecken. „Schlimmer noch: Das Tief zieht mit den Schiffen mit“, sagt Andreas Piepenbrink, der das Wetterrouting für die „Albatros“ betreut. Im Klartext: Stets wechselnde und immer wieder komplett einschlafende Winde werden das Geschehen dominieren. „Aus jetziger Sicht wird die Nordsee damit auch kein Spaß, Canada Goose niederlande weil so etwas auf den letzten Seemeilen zum Ziel natürlich nervt“, sagt Piepenbrink.Mittlerweile ist als zweites Schiff die „Chieftain“ in Cuxhaven eingetroffen. Eigentlich hatte man an Bord der irischen Yacht damit gerechnet, zwei Tage früher anzukommen, aber an der Nordküste Schottlands musste sich die „Chieftain“ ebenfalls durch ein löchriges Windfeld kämpfen und verlor somit kostbare Zeit.

Noch auf hoher See zeigt unterdessen die amerikanische „Rambler“ ihre Leistungsfähigkeit und rauscht durchs Feld. Obwohl die 90-Fuß lange Yacht des Amerikaners George David in der zweiten Startgruppe eine Woche nach dem Hauptfeld, am 23. Juni, gestartet war, liegt sie bereits an Position sechs des Gesamtfeldes. Gegen wenig Wind kann allerdings auch sie nur wenig ausrichten. Die Suche nach dem richtigen Wind bleibt mühsam – auch auf den letzten Seemeilen.Während die „Outsider“ am Sonntag den begehrten Titel „First Ship Home“ ergattert hat und als erstes Schiff des Blue Race die Ziellinie vor Cuxhaven überquerte, hat die „Albatros“ noch gut 1000 Seemeilen vor sich.Canada Goose niederlande  Rund 600 Seemeilen sind es noch, bis die Crew wieder Land sieht. Das ist jedoch kein Grund zu verzagen: Der gestrige Sonntag stand ganz im Zeichen der Entspannung. „Mit Sonntagsbraten, lesen, und klönen“, wie es von Bord heißt.

Seit Freitag läuft die „Albatros“ wieder besser durchs Meer –Canada Goose niederlande  das defekte Ruderblatt hat die erste Belastungsprobe überstanden. Bei hohem Wellengang ist die wabernde Außenschicht abgerissen, ohne weiteren Schaden zu verursachen. Seitdem reagiert das Ruder der Swan 62 RS wieder relativ normal, auch wenn nach wie vor Schleifgeräusche unterm Kiel zu hören sind. Da ist immer noch irgendetwas, was da nicht hingehört.Eine Unterwasserkontrolle oder Aufnahmen mit der Unterwasserkamera sind wegen zu viel Wind und der hohen Wellen derzeit jedoch nicht möglich. Nach den Erfahrungen des finnischen Herstellers Nautor sollte die Situation in diesem Zustand jedoch stabil bleiben. „Trotzdem segeln wir auch weiterhin eher ruderschonend als regattalike“, schreibt Crew-Mitglied Henner Wachholtz per Mail.